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05.03.2019

Volksbank Heilbronn führt HNV-JobTicket ein

Für Millionen Bundesbürger ist Pendeln Alltag. Im vergangenen Jahr stieg der Anteil der pendelnden Beschäftigten auf einen neuen Rekordwert von knapp 60 Prozent. Auch das Pendlervolumen in Heilbronn und Hohenlohe nimmt seit Jahren zu. Allein im Stadtkreis Heilbronn ist die Zahl der Pendler im Zeitraum 2010 bis 2016 von 57.747 auf 68.435 Pendler (+10.688 Personen) gestiegen.

Lange Staus, Parkplatznot, hohe Umweltbelastung und gestresste Arbeitnehmer sind zwangsläufig die Folge. Für Unternehmen ein guter Grund, verstärkt auf Bus und Bahn zu setzen. Und immer mehr Arbeitgeber tun das auch, wie das Beispiel der Volksbank Heilbronn zeigt. Die Volksbank Heilbronn liegt verkehrstechnisch günstig an der Bus- und Stadtbahnhaltestelle "Harmonie" und hat rund 150 Mitarbeiter am Standort Heilbronn.

Das HNV-JobTicket wurde von Beginn an sehr gut angenommen und wird aktuell von knapp 20 % der Belegschaft genutzt. "Zum einen ist ein JobTicket ein geeignetes Instrument, um für den Arbeitgeber Volksbank Heilbronn zu werben", begründet Sascha Straub, Leiter Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, die Einführung. "Zum anderen müssen wir natürlich aus ökologischen und ökonomischen Gründen noch mehr Anstrengungen unternehmen, den Individualverkehr zu verringern und das Angebot des ÖPNV zu stärken." Schließlich spiele das Thema ressourcen- und umweltschonende Mobilität in der Zukunft eine noch stärkere Rolle.

Die Volksbank Heilbronn hat im Oktober 2018 eine JobTicket-Vereinbarung mit dem HNV unterzeichnet. Diese sieht vor, dass der Arbeitgeber einen ansehnlichen Fahrtkostenzuschuss gewährt. Im Gegenzug gewährt der HNV Mengenrabatte, die letztendlich dem Arbeitnehmer zugutekommen. So ergeben sich günstige Eigenanteile für die Mitarbeiter der Bank.